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<title>Triptolemos</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Triptolemos</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Triptolemos</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">Τριπτόλεμος</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">Triptólemos</span>) ist in der <a href="Griechische_Mythologie" title="Griechische Mythologie">griechischen Mythologie</a> der Verbreiter des <a href="Ackerbau" title="Ackerbau">Ackerbaues</a> und der <a href="Kultur" title="Kultur">Kultur</a> überhaupt und zentraler <a href="Heros" title="Heros">Heros</a> der <a href="Eleusinische_Mysterien" class="mw-redirect" title="Eleusinische Mysterien">Eleusinischen Mysterien</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mythos">Mythos</h2></div>
<p>Im <a href="Homerische_Hymnen" title="Homerische Hymnen">Homerischen Hymnos</a>, der ältesten Quelle, ist Triptolemos neben <a href="Keleos" title="Keleos">Keleos</a>, dem König von Eleusis, einer der Herren von Eleusis, die von Demeter als erste in die Mysterien eingeführt werden. Dementsprechend wurde er ursprünglich als ein bärtiger, erwachsener Mann, auf einem Wagen stehend mit Ährenkranz und Ährenbündel geschmückt dargestellt.
</p><p>Später wird er zum Jüngling, wie auf der berühmten Votivtafel aus Eleusis. Seine Genealogie ist sehr unsicher. <a href="Pausanias" title="Pausanias">Pausanias</a> sagt, dass den Bewohnern von <a href="Argos_(Stadt)" title="Argos (Stadt)">Argos</a> zufolge <a href="Eubuleus" title="Eubuleus">Eubuleus</a> und Triptolemos Söhne des Trochilos waren. Nach <a href="Musaios_(Dichter)" title="Musaios (Dichter)">Musaios</a> aber sei Triptolemos ein Sohn der <a href="Gaia_(Mythologie)" title="Gaia (Mythologie)">Ge</a> und des <a href="Okeanos" title="Okeanos">Okeanos</a>, nach den <a href="Orphik" class="mw-redirect" title="Orphik">Orphikern</a> wieder zusammen mit Eubuleus Söhne des Dysaules, dem Gatten der <a href="Baubo" title="Baubo">Baubo</a>. Nach einem athenischen Dichter sei aber Triptolemos ein Bruder des <a href="Kerkyon" title="Kerkyon">Kerkyon</a>, seine Mutter eine Tochter von <a href="Amphiktyon_(Attika)" title="Amphiktyon (Attika)">Amphiktyon</a> und sein Vater sei <a href="Raros" title="Raros">Raros</a>, Sohn des <a href="Kranaos" title="Kranaos">Kranaos</a>. Und an diesem Punkt bricht Pausanias ab mit der Bemerkung, er hätte zwar mehr schreiben wollen, aber im Traum hätte er eine Warnung erhalten und daher wolle er lieber über Dinge schreiben, die jedermann lesen dürfe.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Hyginus_Mythographus" title="Hyginus Mythographus">Hyginus</a> schließlich nennt als Eltern des Triptolemos <a href="Eleusinos" title="Eleusinos">Eleusinos</a> und Kothonea.
</p><p>Die eleusinische Form des Mythos ist in den <i><a href="Fasti_(Ovid)" title="Fasti (Ovid)">Fasti</a></i> des <a href="Ovid" title="Ovid">Ovid</a> als Teil der Erzählung vom <a href="Raub_der_Persephone" title="Raub der Persephone">Raub der Persephone</a> wiedergegeben:
Hier ist Triptolemos, der Sohn des Keleos und der <a href="Metaneira_(Mythologie)" title="Metaneira (Mythologie)">Metaneira</a>, zunächst das kränkliche Kind des alten Keleos. Der findet die von der Suche nach ihrer geraubten Tochter erschöpfte Demeter trauernd am Wegrand sitzen in Gestalt eines alten Weibes. Mitleidig nimmt er sie bei sich auf.
Als sie in der Hütte des Keleos ankommen, sind alle in Trauer, da keiner mehr an die Rettung des Knaben glaubt. Als aber die Göttin ihn mitleidig küsst, kehrt er ins Leben zurück und gesundet zusehends.
Später, mitten in der Nacht nimmt Demeter ihn auf den Schoß, spricht drei geheime Sprüche über ihn und bedeckt ihn dann mit Glut aus dem Herd, um alles Sterbliche aus ihm wegzubrennen und ihn so unsterblich zu machen. Da erwacht Metaneira, erhebt ein Geschrei und reißt das Kind aus der Glut. Darauf spricht die Göttin:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Unversehns hast Du gesündigt: Mutterfurcht wendet die Gabe ab und der Knabe bleibt dem Tode verfallen, doch zuvor wird er ackern und säen und ernten.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Daher wird Triptolemos von <a href="Demeter" title="Demeter">Demeter</a> mit <a href="%C3%84hre" title="Ähre">Ähren</a> beschenkt, im <a href="Ackerbau" title="Ackerbau">Ackerbau</a> unterwiesen und ausgesandt, die Menschen den <a href="Getreide" title="Getreide">Getreideanbau</a> zu lehren. Er fuhr auf einem mit <a href="Drachen" title="Drachen">Drachen</a> bespannten Wagen über die ganze Erde dahin und streute Getreidesamen aus. Nach seiner Zurückkunft nach Eleusis wollte Keleos ihn töten lassen, musste ihm jedoch auf Befehl der Demeter die Herrschaft überlassen. Als König von Eleusis stiftete Triptolemos dann die <a href="Thesmophorien" title="Thesmophorien">Thesmophorien</a>.
</p><p>Im Zusammenhang mit dem von Drachen gezogenen Wagen, der dem Wagen der Demeter entspricht, erzählt Pausanias außerdem, dass, als Triptolemos sich bei Eumelos von <a href="Patrai" class="mw-redirect" title="Patrai">Patrai</a> aufhielt, während er schlief, Antheias, der Sohn des Eumelos, den Wagen bestieg und selbst zu säen versuchte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er stürzte dabei aber ab und wurde getötet, ähnlich wie <a href="Phaeton_(Mythologie)" class="mw-redirect" title="Phaeton (Mythologie)">Phaeton</a>, der vom Wagen des <a href="Helios" title="Helios">Sonnengottes</a> stürzte und umkam. Zu seinem Gedächtnis gründeten Triptolemos und Eumelos die Stadt Antheia.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zweimal wurde erzählt, dass man dem Überbringer der Gabe der Demeter übel mitzuspielen versuchte: Hyginus berichtete, Charnabon, König der thrakischen <a href="Geten" title="Geten">Geten</a>, hätte ihm nachgestellt und einen der beiden Drachen getötet, Demeter versetzte den Charnabon zur Strafe zusammen mit dem getöteten Drachen an den Himmel, wo er als Sternbild des <a href="Schlangentr%C3%A4ger" title="Schlangenträger">Schlangenträgers</a> (Ophiuchus) erscheint. Und bei Ovid versucht der König Lynkeus Triptolemos im Schlaf zu erdolchen, wofür er von Demeter in einen <a href="Eurasischer_Luchs" title="Eurasischer Luchs">Luchs</a> verwandelt wird.
</p><p>Bei <a href="Platon" title="Platon">Platon</a> (<a href="Apologie_(Platon)" title="Apologie (Platon)">Apologie</a> 41a) ist Triptolemos als ein Halbgott einer der Totenrichter.
</p><p>Als Sohn des Triptolemos wird der eleusinische Herrscher <a href="Krokon_(K%C3%B6nig)" title="Krokon (König)">Krokon</a> genannt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kult">Kult</h2></div>
<p>Verehrt wurde Triptolemos besonders in <a href="Athen" title="Athen">Athen</a> und <a href="Eleusis" class="mw-redirect" title="Eleusis">Eleusis</a>. Pausanias zufolge befanden sich in Athen oberhalb der Quelle des Peisistratos zwei Tempel, ein der Demeter und der <a href="Persephone" title="Persephone">Kore</a> geweihter und ein Tempel des Triptolemos mit einem Kultbild. In Eleusis gab es auch einen Tempel des Triptolemos und auf dem <i><a href="Rarion_pedion" class="mw-redirect" title="Rarion pedion">Rarion pedion</a></i>, dem „Feld des <a href="Raros" title="Raros">Raros</a>“, auf dem erstmals das heilige Korn der Demeter ausgesät wurde, gibt es eine <a href="Tenne" title="Tenne">Dreschtenne</a> und einen Altar des Triptolemos.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ikonographie">Ikonographie</h2></div>
<p>In klassischer Zeit wurde Triptolemos vorwiegend auf <a href="Rotfigurige_Vasenmalerei" title="Rotfigurige Vasenmalerei">rotfiguriger Keramik</a> dargestellt, meist als Knabe, auf dem Drachenwagen sitzend, mit Kore oder Demeter, beispielsweise auf dem namengebenden <a href="Stamnos" title="Stamnos">Stamnos</a> des <a href="Triptolemos-Maler" title="Triptolemos-Maler">Triptolemos-Malers</a> (<a href="Louvre" title="Louvre">Louvre</a>, G 187). Der Wagen wird als mit Flügeln versehen dargestellt. Ein von Schlangen oder Drachen gezogenes Gefährt erscheint erst in den nachantiken Abbildungen.
</p><p>Bedeutendste Darstellung ist Triptolemos als nackter Knabe zwischen Demeter und Kore auf dem großen Relief von Eleusis, vermutlich ein Werk aus dem <a href="Phidias" title="Phidias">Phidias</a>-Kreis, heute im <a href="Arch%C3%A4ologisches_Nationalmuseum_(Athen)" title="Archäologisches Nationalmuseum (Athen)">Archäologischen Nationalmuseum</a> in Athen. Es ist allerdings nicht unbestritten, ob hier tatsächlich Triptolemos dargestellt wird.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In nachantiker Zeit gibt es kaum noch Darstellungen, abgesehen von den Illustrationen zu der Verwandlung des tückischen Königs Lynkeus in einen Luchs aus den <i>Metamorphosen</i> des Ovid und anderen, von dieser Ovid-Episode inspirierten Werken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<ul><li><a href="Bibliotheke_des_Apollodor" title="Bibliotheke des Apollodor">Bibliotheke des Apollodor</a> 1,32</li>
<li><a href="Diodor" title="Diodor">Diodor</a> 5,68,1</li>
<li><a href="Gaius_Valerius_Flaccus" title="Gaius Valerius Flaccus">Valerius Flaccus</a>, <i>Argonautika</i> 1,68 ff.</li>
<li><a href="Homerische_Hymnen" title="Homerische Hymnen">Homerischer Hymnus</a> 2 <i>An Demeter</i> 145 ff., 470 ff.</li>
<li><a href="Hyginus_Mythographus" title="Hyginus Mythographus">Hyginus Mythographus</a>, <i><a href="Genealogiae" title="Genealogiae">Fabulae</a></i> 147,277</li>
<li>Hyginus Mythographus, <i><a href="De_astronomia" title="De astronomia">De astronomia</a></i> 2,14; 2,22</li>
<li><a href="Kallimachus" class="mw-redirect" title="Kallimachus">Kallimachos</a>, Hymnus 6 an Demeter 17 ff.</li>
<li><a href="Nonnos_von_Panopolis" title="Nonnos von Panopolis">Nonnos von Panopolis</a>, <i><a href="Dionysiaka" title="Dionysiaka">Dionysiaka</a></i> 13,188 ff.</li>
<li><a href="Ovid" title="Ovid">Ovid</a>, <i><a href="Metamorphosen_(Ovid)" title="Metamorphosen (Ovid)">Metamorphosen</a></i> 5,643 ff.</li>
<li>Ovid, <i><a href="Fasti_(Ovid)" title="Fasti (Ovid)">Fasti</a></i> 4,510 ff. (12. April)</li>
<li><a href="Pausanias" title="Pausanias">Pausanias</a>, <i>Beschreibung Griechenlands</i> 1,14,2; 1,38,6; 7,18,2; 8,4,1</li>
<li><a href="Platon" title="Platon">Platon</a>, <i><a href="Apologie_des_Sokrates" class="mw-redirect" title="Apologie des Sokrates">Apologie des Sokrates</a></i> 41a</li>
<li><a href="Plinius_der_%C3%84ltere" title="Plinius der Ältere">Plinius der Ältere</a>, <i><a href="Naturalis_historia" title="Naturalis historia">Naturalis historia</a></i> 7,199</li>
<li><a href="Seneca" title="Seneca">Seneca</a>, <i>Phaedra</i> 838 ff.</li>
<li><a href="Publius_Papinius_Statius" title="Publius Papinius Statius">Publius Papinius Statius</a>, <i>Silvae</i> 4,2,35</li>
<li><a href="Strabon" title="Strabon">Strabon</a>, <i>Geographika</i> 14,5,12</li>
<li><a href="Suda" title="Suda">Suda</a> s. v. <i>Rharias</i></li>
<li><a href="Vergil" title="Vergil">Vergil</a>, <i><a href="Georgica" title="Georgica">Georgica</a></i> 1,19</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Jan_N._Bremmer" title="Jan N. Bremmer">Jan N. Bremmer</a>: <i>Triptolemos.</i> In: <i><a href="Der_Neue_Pauly" title="Der Neue Pauly">Der Neue Pauly</a></i> (DNP). Band 12/1, Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01482-7, Sp. 828–829.</li>
<li><a href="Eugen_Fehrle" title="Eugen Fehrle">Eugen Fehrle</a>: <i>Triptolemos</i>. In: <a href="Wilhelm_Heinrich_Roscher" title="Wilhelm Heinrich Roscher">Wilhelm Heinrich Roscher</a> (Hrsg.): <i><a href="Ausf%C3%BChrliches_Lexikon_der_griechischen_und_r%C3%B6mischen_Mythologie" title="Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie">Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie</a></i>. Band 5, Leipzig 1924, Sp. 1128–1140 (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.archive.org/details/ausfhrlichesle05rosc/page/n569/mode/1up">Digitalisat</a></span>).</li>
<li>Tetsuhiro Haysahi: <i>Bedeutung und Wandel des Triptolemosbildes vom 6.-4. Jh. v. Chr. Religionshistorische und typologische Untersuchungen.</i> Konrad Triltsch Verlag, Würzburg 1992.</li>
<li>Gerda Schwarz: <i>Triptolemos</i>. In: <i><a href="Lexicon_Iconographicum_Mythologiae_Classicae" title="Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae">Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae</a></i> (LIMC). Band <span style="display:none;" class="sortkey">000008</span>VIII, Zürich/München 1997, S. 56–58.</li>
<li>Gerda Schwarz: <i>Triptolemos. Ikonographie einer Agrar- und Mysteriengottheit.</i> Berger, Horn 1987.</li>
<li>Gerda Schwarz: <i>Triptolemos am Nil.</i> In: <a href="Elke_B%C3%B6hr" title="Elke Böhr">Elke Böhr</a>, <a href="Wolfram_Martini" title="Wolfram Martini">Wolfram Martini</a> (Hrsg.): <i>Studien zur Mythologie und Vasenmalerei. Konrad Schauenburg zum 65. Geburtstag am 16. April 1986.</i> Philipp von Zabern, Mainz 1986, ISBN 3-8053-0898-1, S. 175–179.</li>
<li>Erika Simon: <i>Triptolemos in Syrien.</i> In: <i>Orientalia.</i> Nr. 59, 1990, S. 265–270.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Triptolemus?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Triptolemos</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.mythoskop.de/w182">Datensatz „Triptolemos“ im Mythoskop, dem Webportal zu antiken Mythen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theoi.com/Georgikos/EleusiniosTriptolemos.html">Triptolemos</a> im Theoi Project (engl.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Pausanias 1,14,2</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Fasti 4, 457-460: <i><span lang="la">cui dea ‚dum non es,‘ dixit ‚scelerata fuisti: / inrita materno sunt mea dona metu. / iste quidem mortalis erit: sed primus arabit / et seret et culta praemia tollet humo.‘</span></i></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Nach Ovid schenkt die Göttin Triptolemos ihren Drachenwagen.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Pausanias 7,18,2</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Heinrich_Wilhelm_Stoll" title="Heinrich Wilhelm Stoll">Heinrich Wilhelm Stoll</a>: <i>Krokon</i>. In: <a href="Wilhelm_Heinrich_Roscher" title="Wilhelm Heinrich Roscher">Wilhelm Heinrich Roscher</a> (Hrsg.): <i><a href="Ausf%C3%BChrliches_Lexikon_der_griechischen_und_r%C3%B6mischen_Mythologie" title="Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie">Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie</a></i>. Band 2,1, Leipzig 1894, Sp. 1449 f. (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.archive.org/details/ausfhrlichesle0201rosc/page/n738/mode/1up">Digitalisat</a></span>).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Pausanias 1,14,2 und 1,38,6</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Junker, Sabrina Strohwald: <i>Götter als Erfinder. Die Entstehung der Kultur in der griechischen Kunst.</i> Darmstadt/Mainz 2012, S. 25.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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